

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Immerhin: Die vergangenen vier Bundesliga-Heimspiele gegen die Leipziger gingen nicht verloren. In der Spielzeit 2019/2020 setzte es in der zweiten Runde des DFB-Pokals allerdings eine herbe 1:6-Klatsche. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Spiele drehen ist keine Stärke der Schwaben. 7 Mal lagen sie in dieser Saison zur Halbzeit hinten, bloß ein einziges Mal konnten sie dann noch einen Punkt ergattern.  <p> Hatten die Bulle zuvor schon vielfach angedeutet, solche klugen Punktlandungen prinzipiell stemmen zu können, scheint die dafür erforderliche Konzentration kurz vor dem Ende der Halbserie nunmehr aber doch aufgebraucht zu sein.  <p>  Immerhin: Die vergangenen vier Bundesliga-Heimspiele gegen die Leipziger gingen nicht verloren. In der Spielzeit 2019/2020 setzte es in der zweiten Runde des DFB-Pokals allerdings eine herbe 1:6-Klatsche. <p> Nachdem es für die Geißböcke unter Peter Stöger bisher eigentlich in jeder Saison ein kleines Stück nach vorne ging, wäre es schließlich nur konsequent, wenn nun der nächste Schritt gelingt. Nach einer Zeit des Heranschnuppern scheint der FC nunmehr reif für das oberste Tabellendrittel zu sein. <p>  Neuen Schwung kann sich die Mannschaft in den anstehenden Prüfungen aber immerhin von einigen Rückkehrern versprechen. Die im Laufe des Monats zurückerwarteten Reus und Weigl sind im Revier-Kracher aber freilich noch keine Option.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Am vergangenen Wochenende musste sich die Weinzierl-Truppe Borussia Mönchengladbach am Ende klar mit 0:3 geschlagen geben. Das Ergebnis war allerdings deutlicher als der Spielverlauf.  <p> Einen Vorgeschmack auf das nun möglicherweise Kommende bekam bereits das jüngste 0:3 im Gladbacher Borussia-Park zu sehen, wo der völlig verunsichert wirkende VfL in den ersten 45 Minuten komplett neben seinen Schuhen stand.  <p>  Nach diesen beiden tollen Auftritten nun also das 0:5 gegen den BVB, wie wird diese Klatsche sich auf die Mannschaft auswirken? Zugegeben, Dortmund mag kein Maßstab sein, der Aufschwung aber ist wohl erst einmal vorbei. <p> für Augsburg-Coach Manuel Baum „fällt die Niederlage ein bisschen zu hoch aus, denn unsere Leistung war im Grunde sehr ordentlich.“ <p>  Dieses wird man bei den kommenden Aufgaben auch gut gebrauchen können, hat es der Spielplan aus Mainzer Sicht doch in sich. Nach dem Gastspiel in Hoffenheim warten auf die Schmidt-Elf nämlich die Duelle mit Leverkusen, Bayern und Dortmund. Will man den Anschluss zu den internationalen Startplätzen wahren, darf gegen den Tabellenvorletzten folglich kein Patzer unterlaufen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Da die Frankfurter in den letzten fünf Auswärtsspielen immer mindestens ein Gegentor zugelassen haben und der VfB zu Hause stets für einen Treffer gut ist, wäre „Beide Teams treffen im Spiel“ eine interessante Wett-Option für dieses Spiel.  <p> Die Schwaben müssten nun „die Dinge an den Tag legen, die zum Beispiel Darmstadt, Ingolstadt oder Augsburg zeigen: Eine Mannschaft, die sich zu hundert Prozent wehrt, die große Willenskraft zeigt und sich nicht auf irgendwelche Qualitäten verlässt, die scheinbar in ihr stecken oder die ihr vorgegaukelt werden.“  <p>  Gegen den FC Augsburg will der VfB seinen Erfolgslauf vor eigenem Publikum fortsetzen und nach den beiden 1:0-Erfolgen über die Mainzer und Wolfsburg den nächsten Coup landen. Trainer Wolf wird wohl ein wenig rotieren, Akolo und Badstuber sollten am Samstag wieder fit sein. <p>  Nur ein einziges Pünktchen konnte aus den letzten sieben Bundesliga-Spielen geholt werden. Sechs Niederlagen musste die Elf von Markus Weinzierl einstecken. <p>  An den ersten beiden Spieltagen haben sich etliche Top-Teams noch außer Form gezeigt — weshalb das Spitzenspiel der Runde überraschenderweise in Wolfsburg steigt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Auch aus Niederlagen können wir einige Dinge mitnehmen. Dass Wichtigste ist, dass die Entwicklungskurve nach oben geht. Das wird sich dann langfristig auch in den Ergebnissen widerspiegeln.“  <p> Folgerichtig halten es die Wettfreunde für denkbar, dass sich in der Veltins-Arena die Chance auf einen echten Quoten-Knüller ergibt. Bei allen vorhandenen Risiken können wir deshalb der Versuchung nicht widerstehen, auf einen finanziell besonders lukrativen Auswärtssieg zu tippen.   <p> Die Werderaner, die mit sieben Zählern aus den ersten vier Spieltagen recht beachtlich aus den Startlöchern gekommen sind, sind überaus schmerzhaft auf den Boden der Tatsachen geknallt. Nach vier Pleiten in Serie ist bei den Bremern wieder einmal Abstiegskampf angesagt. Als Tabellen-1ist die Skripnik-Truppe nur noch zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt. <p>  Aus den letzten acht Bundesliga-Spielen gab es nur einen Sieg und sechs Niederlagen. Gemessen an den letzten 10 Spieltagen ist Stuttgart mit nur 7 Punkten und 7:15 Toren die schlechteste Mannschaft der Bundesliga.  <p> Die Hannoveraner Erwartungen auf einen Auswärtssieg im Weser-Stadion werden daher also nicht allzu groß sein, denn in Bremen hängen die Trauben für die Niedersachsen traditionell hoch.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „Werder muss unbedingt gewinnen. Wir haben in dieser Saison schon in Hannover diese Situation gehabt. Wir wollen nun versuchen, das Selbstvertrauen, das wir auswärts aufgebaut haben, in Bremen zu zeigen“, so der Erfolgscoach im Interview mit dem Fachblatt Kicker.  <p> Aufgrund der engen Verhältnisse könnte sich Schalke mit dem gar nicht so abwegigen 9-Punkte-Endspurt somit durchaus noch das Überwintern in den Top 4 erhoffen — und das freitägliche Duell gegen die 96er scheint für den Start dieser Serie geradezu prädestiniert zu sein.  <p>  „Das war ein bodenloser Auftritt heute, den wir da hingelegt haben. Wir sollten uns darüber klar werden, was sich in der ersten Halbzeit abgespielt hat, da muss sich jeder hinterfragen, was wir für einen Mist gespielt haben.“ <p>  „Es hat die glücklichere und nicht die bessere Mannschaft gewonnen“, sagte Torwart Rene Adler, der im Sommer ablösefrei vom HSV nach Mainz wechselte.  <p> Vorerst fehlt davon allerdings jede Spur. Denn gegen die kriselnden Schwaben zeigten sich die Borussen nicht nur gut erholt von den jüngsten Pleiten, sondern streckenweise sogar von ihrer Schokoladenseite.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
